Möchtest Du (W, 30-50) mal unartig sein?
12.04.2026 08:53
Details
Beschreibung
Du warst echt unartig!
Du warst auf einmal so wütend, ohne erkennbaren Grund und hast schlimme Dinge gesagt.
Das verlangt nach einer Bestrafung.
Aber da es nicht wirklich so richtig schlimm war, muss ich Dich wohl übers Knie legen und Dir den Popo verhauen.
Ja, Du musst jetzt wirklich hierherkommen.
Ja, genau, Du legst Dich jetzt hier auf meine Oberschenkel.
So ist es gut.
Ich gebe Dir einen Klaps.
Du hast einen Rock an.
Hm
Ich gebe Dir besser noch einen. Zur Sicherheit. Damit Du es nicht wieder tust.
Aber so mit dem Stoff darüber
Das geht so nicht.
Ich schiebe Deinen Rock langsam hoch.
Ich muss etwas ziehen, da Du ja darauf liegst.
Soso .
Eine Strumpfhose.
Die muss auch weg.
So ist es gut.
Ich gebe Dir noch einen Klaps
Du sagst leise Au! .
Ich greife in eine deiner Pobacken.
Greife fest zu.
Dann in die andere.
Ich nehme beide Hände.
Ich finde Gefallen an dieser Position.
Ich untersuche Deinen Po sehr genau.
Zwei süße Rundungen, gerade genau die richtige Größe.
Ich streichle sie.
Mit meiner rechten Hand fahre ich zwischen Deine Schenkel und die Pofalte entlang.
Deine Strumpfhose stört wirklich. Du musst sie ausziehen.
Dein Slip wölbt sich leicht in der Mitte.
Das sieht interessant aus.
Das muss ich mir näher anschauen.
Ich streichle Dich.
Vor und zurück.
Ich gebe Dir einen Kuss auf den Po.
Ich erkunde mit meiner Hand das unbekannte Land, dass ich nicht sehen kann.
Ich ertaste Deinen Bauchnabel, während mein Arm eng an Dir liegt.
Du bist warm.
Mein Hand liegt ganz auf Dir.
Du spürst langsam ein wenig Druck an Deiner Seite.
Du presst Dich ein wenig an mich, um genauer zu fühlen, was da los ist.
Das merke ich.
Ich muss Dir Deinen Slip ausziehen.
Er bleibt ein wenig hängen zwischen Deinen Lippen.
Ui .
Das wird interessant
Ich ziehe ihn langsam herunter.
Ich geben Dir noch einen Kuss auf den Po.
Und einen Klaps.
Ich streichle Dich mit der ganzen Länge meiner Hand und meines Unterarmes.
Du bewegst Dich. Du ziehst Dich auf Deine Knie zurück.
Deine Brüste streifen über meine Oberschenkel. Du Drückst sie an mich.
Du richtest Dich auf während deine Hände langsam erst über mein linkes, dann über mein rechtes Bein streifen und dort liegen bleiben.
Du schaust mich an.
Oh. Deine Hände bewegen sich.
Langsam aufwärts.
Du fühlst die lange Wölbung in meiner Hose,
umfasst Sie.
Du prüfst die Härte.
Du bist zufrieden.
Das gefällt Dir.
Du öffnest meinen Gürtel, dann den Reissverschluß.
Du greifst hinein mit Deiner rechten Hand.
Fühlst.
Begutachtest.
Du spürst das Pulsieren.
Die Wärme.
Die Härte.
Du merkst wie ich Deiner Hand mein Becken entgegenpresse.
Du ziehst mir meine Hose aus.
Auch die Unterhose.
Du steigst herunter und kniest Dich vor mich.
Du schaust mich an.
Du fährst mit deinen Händen meine Beine entlang nach oben.
Du kommst meinem Mund nahe, aber wendest Dich kurz vorher wieder ab und gleitest hinunter.
Deine Rechte um schlingt mich und presst mich an Deine Brüste.
Du reibst Dich ein wenig an ihm.
Dann nimmst Du ihn in den Mund.
Ein himmlisches Gefühl.
Oho .
Du weißt was Du tust. Soviel ist sicher.
Ich schliesse meine Augen.
Mein Gehirn ist leer und folgt nur Deiner Hand, Deinem Mund.
Oh Gott.
Wundervoll.
Du fährst leicht mit den Zähnen an ihm entlang.
Bist sehr vorsichtig.
Du drückst mit der Hand leicht zu. Immer wieder.
Auf und ab.
Mit der Linken streichelst Du mich.
Du fährst mit ihr unter meinen Po und zwischen meine Beine.
Deine Lippen umschliessen meine Eichel. Genau am Rand. Immer wieder.
Eine himmlische Qual.
Deine Zunge spielt Karussel.
Du saugst und presst.
Lange halte ich das sicher nicht mehr aus.
Ich spüre es bereits langsam sich ankündigen.
Es steigt langsam auf. Ich würde es gern noch länger geniessen.
oh ja, der Rubicon ist überschritten.
Mein Atem wird schneller.
Ich halte Deinen Kopf, will ich wegziehen, Du widerstehst und drückst meine Hand weg und neben mich.
Dein Mund umschliesst mich fest.
Deine Bewegungen hören nicht auf.
Du folgst meinem Aufbäumen.
Meine Ohren werden taub.
Schwarz vor Augen. Was für eine Explosion.
Es schiesst aus mir heraus.
In Deinen Mund.
Du hörst nicht auf. Eine wahrhaft göttliche Folter.
Die Explosion meiner Sinne geht unaufhörlich weiter.
Mein Körper zuckt wenn sich Deine Zunge bewegt.
Langsam lassen Deine Bewegungen nach und Du hast Erbarmen.
Du hast mich noch immer fest in Deiner Hand.
Schaust mich an.
Ich liege wehrlos da, in Deiner Hand.
Du machst ganz langsam weiter, bis ich wieder normal denken und gucken kann.
Du setzt Dich auf meine Oberschenkel.
Behälst mich weiter in der Hand.
Prüfst, ob da noch was geht.
Könnte sein.
Er läßt etwas nach, aber, mit etwas Hilfe .
ja, das geht.
Er ist drin.
Und schon wird er wieder größer.
Sehr gut.
Langsam bewegst Du Dich.
##########
und wenn es Dir, W, 30-50, bis hierhin gefallen hat, dann melde Dich doch einfach, wenn Du es mal erleben möchtest...
M, anfang 50, 184cm gross, wartet auf Dich
Melden
Du warst auf einmal so wütend, ohne erkennbaren Grund und hast schlimme Dinge gesagt.
Das verlangt nach einer Bestrafung.
Aber da es nicht wirklich so richtig schlimm war, muss ich Dich wohl übers Knie legen und Dir den Popo verhauen.
Ja, Du musst jetzt wirklich hierherkommen.
Ja, genau, Du legst Dich jetzt hier auf meine Oberschenkel.
So ist es gut.
Ich gebe Dir einen Klaps.
Du hast einen Rock an.
Hm
Ich gebe Dir besser noch einen. Zur Sicherheit. Damit Du es nicht wieder tust.
Aber so mit dem Stoff darüber
Das geht so nicht.
Ich schiebe Deinen Rock langsam hoch.
Ich muss etwas ziehen, da Du ja darauf liegst.
Soso .
Eine Strumpfhose.
Die muss auch weg.
So ist es gut.
Ich gebe Dir noch einen Klaps
Du sagst leise Au! .
Ich greife in eine deiner Pobacken.
Greife fest zu.
Dann in die andere.
Ich nehme beide Hände.
Ich finde Gefallen an dieser Position.
Ich untersuche Deinen Po sehr genau.
Zwei süße Rundungen, gerade genau die richtige Größe.
Ich streichle sie.
Mit meiner rechten Hand fahre ich zwischen Deine Schenkel und die Pofalte entlang.
Deine Strumpfhose stört wirklich. Du musst sie ausziehen.
Dein Slip wölbt sich leicht in der Mitte.
Das sieht interessant aus.
Das muss ich mir näher anschauen.
Ich streichle Dich.
Vor und zurück.
Ich gebe Dir einen Kuss auf den Po.
Ich erkunde mit meiner Hand das unbekannte Land, dass ich nicht sehen kann.
Ich ertaste Deinen Bauchnabel, während mein Arm eng an Dir liegt.
Du bist warm.
Mein Hand liegt ganz auf Dir.
Du spürst langsam ein wenig Druck an Deiner Seite.
Du presst Dich ein wenig an mich, um genauer zu fühlen, was da los ist.
Das merke ich.
Ich muss Dir Deinen Slip ausziehen.
Er bleibt ein wenig hängen zwischen Deinen Lippen.
Ui .
Das wird interessant
Ich ziehe ihn langsam herunter.
Ich geben Dir noch einen Kuss auf den Po.
Und einen Klaps.
Ich streichle Dich mit der ganzen Länge meiner Hand und meines Unterarmes.
Du bewegst Dich. Du ziehst Dich auf Deine Knie zurück.
Deine Brüste streifen über meine Oberschenkel. Du Drückst sie an mich.
Du richtest Dich auf während deine Hände langsam erst über mein linkes, dann über mein rechtes Bein streifen und dort liegen bleiben.
Du schaust mich an.
Oh. Deine Hände bewegen sich.
Langsam aufwärts.
Du fühlst die lange Wölbung in meiner Hose,
umfasst Sie.
Du prüfst die Härte.
Du bist zufrieden.
Das gefällt Dir.
Du öffnest meinen Gürtel, dann den Reissverschluß.
Du greifst hinein mit Deiner rechten Hand.
Fühlst.
Begutachtest.
Du spürst das Pulsieren.
Die Wärme.
Die Härte.
Du merkst wie ich Deiner Hand mein Becken entgegenpresse.
Du ziehst mir meine Hose aus.
Auch die Unterhose.
Du steigst herunter und kniest Dich vor mich.
Du schaust mich an.
Du fährst mit deinen Händen meine Beine entlang nach oben.
Du kommst meinem Mund nahe, aber wendest Dich kurz vorher wieder ab und gleitest hinunter.
Deine Rechte um schlingt mich und presst mich an Deine Brüste.
Du reibst Dich ein wenig an ihm.
Dann nimmst Du ihn in den Mund.
Ein himmlisches Gefühl.
Oho .
Du weißt was Du tust. Soviel ist sicher.
Ich schliesse meine Augen.
Mein Gehirn ist leer und folgt nur Deiner Hand, Deinem Mund.
Oh Gott.
Wundervoll.
Du fährst leicht mit den Zähnen an ihm entlang.
Bist sehr vorsichtig.
Du drückst mit der Hand leicht zu. Immer wieder.
Auf und ab.
Mit der Linken streichelst Du mich.
Du fährst mit ihr unter meinen Po und zwischen meine Beine.
Deine Lippen umschliessen meine Eichel. Genau am Rand. Immer wieder.
Eine himmlische Qual.
Deine Zunge spielt Karussel.
Du saugst und presst.
Lange halte ich das sicher nicht mehr aus.
Ich spüre es bereits langsam sich ankündigen.
Es steigt langsam auf. Ich würde es gern noch länger geniessen.
oh ja, der Rubicon ist überschritten.
Mein Atem wird schneller.
Ich halte Deinen Kopf, will ich wegziehen, Du widerstehst und drückst meine Hand weg und neben mich.
Dein Mund umschliesst mich fest.
Deine Bewegungen hören nicht auf.
Du folgst meinem Aufbäumen.
Meine Ohren werden taub.
Schwarz vor Augen. Was für eine Explosion.
Es schiesst aus mir heraus.
In Deinen Mund.
Du hörst nicht auf. Eine wahrhaft göttliche Folter.
Die Explosion meiner Sinne geht unaufhörlich weiter.
Mein Körper zuckt wenn sich Deine Zunge bewegt.
Langsam lassen Deine Bewegungen nach und Du hast Erbarmen.
Du hast mich noch immer fest in Deiner Hand.
Schaust mich an.
Ich liege wehrlos da, in Deiner Hand.
Du machst ganz langsam weiter, bis ich wieder normal denken und gucken kann.
Du setzt Dich auf meine Oberschenkel.
Behälst mich weiter in der Hand.
Prüfst, ob da noch was geht.
Könnte sein.
Er läßt etwas nach, aber, mit etwas Hilfe .
ja, das geht.
Er ist drin.
Und schon wird er wieder größer.
Sehr gut.
Langsam bewegst Du Dich.
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und wenn es Dir, W, 30-50, bis hierhin gefallen hat, dann melde Dich doch einfach, wenn Du es mal erleben möchtest...
M, anfang 50, 184cm gross, wartet auf Dich
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